Montag, 10. November 2014

Bei Fukushima ertranken beim Tsunami 20'000 Opfer in einem riesigen Trümmermeer; vom AKW-Unfall hörte man noch von keinem Opfer - deshalb bewiesen die Japaner ihre Kompetenz in der Kernenergie: es gehen 2 neu renovierte AKW's in Betrieb.
In Deutschland und der nachahmenden Schweiz regiert in allen Köpfen unbegründete Hysterie trotz einwandfreiem, sicherem Betrieb seit 43 Jahren, als uns noch das PSI (Paul Scherer Institut)  Betznau und Wührenlingen mit dem nötigen know how hinterliess. Leider befasste sich diese Forschungsanstalt mit anderen Aufgaben als z.B. einen Thorium-Zudosierungs-Reaktor zu entwickeln, der keine Kühlung benötigt.
Stattdessen wurde in Lausanne lieber ein FusionsReaktor als Forschungsziel vorgegeben, mit dem Ergebnis, dass jetzt Kernenergie einem praktischen Verbot zum Opfer gefallen ist. Da Wührenlingen auch unerwünscht ist, müssten eigentlich alle Spitäler ihre radioaktiv strahlenden Krebskranken-Abfälle im Spital-Nebenkämmerchen akkumulieren und mitten in der Stadt das "gefährlichste Gebäude" werden, anstatt endlich das nötige Tiefenlager zu bauen. Falls 2050 immer noch keines steht, müsste man (nach Google) das zur Kernfusion nötige Tritium vom Mond herunterholen, was bestimmt nicht günstiger ist als ein währschaftes Tiefenlager.
In der Zwischenzeit fallen noch unsere letzten Rohstoffe den "erneuerbaren
Energien" zum Opfer (Cu, Coltan, Edelstahl für regenerierbare, defekte Windräder), so dass doch die Hoffnung auf Einsicht besteht: Solarenergie darf gar nie an das grosse Elektrizitäts-Netz, sondern nur als abgeschnittene Einheiten bezogen werden, mit riesigem Batterie- und Reinigungs-Aufwand.
Auf alle Fälle besteht für das kritische Jahr 2050 grosse Gewissheit, dass die (mit grossem Rohstoff-und RezirkulationsVerbrauch) "erneuerbaren Energien" dann spätestens von den kühlfreien Thorium-Reaktoren geliefert werden, da die Thoriumvorräte im Monazitsand mehrere 1000 Jahre reichen.  

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